Die Weiss Methode - Einfach. Ehrlich. Effektiv.

Von Ärzten und Heilpraktikern empfohlen

 

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Alle zehn Sekunden stirbt ein Mensch an Alkohol. Die Folgen von Bier, Schnaps und Wein töten mehr Menschen als Aids und Tuberkulose zusammen. Laut einer aktuellen Studie trinken die Deutschen knapp doppelt so viel wie der weltweite Durchschnitt.

3,3 Millionen Menschen starben 2012 weltweit an den Folgen von Alkoholkonsum, das entspricht einem Toten alle zehn Sekunden. Damit ist die Droge tödlicher als AIDS und Tuberkulose zusammen. Das berichten die Autoren des weltweiten Statusreports zu Alkohol und Gesundheit 2014.

Wie man landläufig sagt "auch Sorgen können schwimmen".


Alkohol zu trinken ist ein Symptom, und die Ursache dafür stammt oft woanders her. Durch bestimmte "Links" (Verbindungen, wie z. B. Stress in der Arbeit, in der Beziehung, "jetzt einen heben, zum Entspannen", "es sich gut gehen lassen", ...) mit dem elektromagnetischen Feld und dem Köper werden die ungewollten Gewohnheiten immer wieder aktiviert, obwohl wir wissen und fühlen, dass es nicht gesund für uns ist und es die Ursache nicht löst.

Mit der Weiss-Methode gelingt es, unkontrollierten Gewohnheiten zu ändern und mit neuen Gewohnheiten zu ersetzten - und dadurch einen neuen Anfang zu machen, der es einem erlaubt, ohne die ungesunde und lästige Sucht befreiter zu leben. Somit gewinnen Sie wieder ein Stück Lebensqualität und Freiheit, mit der Sie selbst entscheiden, wie Sie ihr Leben leben wollen.

Die Alkoholentwöhnung mit der Weiss-Methode läuft wie folgt ab: Sie ist eine speziell auf Suchtentwöhnung ausgerichtete Methode, die Suchtkreisläufe unterbricht wo sie wirklich anfangen, nämlich im elektromagnetischen Feld. Die Behandlungen für Alkoholentwöhnung bestehen aus einer Serie von 4 Sitzungen von je 20 bis 25 Minuten sowie einem ersten Einführungsgespräch. Bei den meisten reicht schon die erste Behandlung aus, um aus dem Suchtkreislauf herauszukommen.

Private Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernehmen entweder einen Teil oder die gesamten Behandlungskosten.